50 Jahre gibt es ihn bereits – den vom BDA Baden-Württemberg im Abstand von drei Jahren vergebenen Hugo-Häring-Preis. Zum Jubiläum wurde eine Ausstellung von Wilfried Dechau und Björn Maser produziert: hier wie im zur Ausstellung erschienenen Katalog werden neue und alte Perspektiven einander gegenübergestellt. Mit Texten u.a. von Ursula Baus, Christian Holl und Claudia Siegele.
Die Ausstellung ist in Stuttgart im BDA Wechselraum bis zum 24. Januar 2020 und am dem 4. Februar im Karlsruher Architekturschaufenster zu sehen.
Die Zeitschrift "Polis" widmete der Stadt Mannheim eine ganze Ausgabe, u. a. mit einem Beitrag von Ursula Baus zum Reiz der Heterogenität einer Stadt.
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Die aktuelle Ausgabe von der architekt stellt Haltungen, Strategien und Personen vor, die zeigen, wie vielfältig sich Umbau gestalten lässt. Für dieses Heft sprach Christian Holl mit Günter Pfeifer: "Für den Umbau spricht alles"
Das Büro schneider+schumacher wurde 2019 30 – Anlass für ein etwas anderes Buch über Architektur und die Bauten des Büros. Statt der üblichen Projektübersicht stellt das Buch in sieben Kapiteln Architektur und das Selbstverständnis von schneider+schumacher unter thematischen Schweprunkten vor. Acht Essays über Themen der Architektur werden von fotografischen Essays begleitet, die mit anderen Mitteln Vergleichbares leisten: eine eigene Sicht auf Architektur und Bauen zu eröffnen.
In sechs Texten von Christian Holl wird die Architektur von schneider+schumacher anhand der eigenen Bauten, aber auch anhand von Werken anderer Architekten und Bezügen zur Kunst vorgestellt und reflektiert.
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Am 22. Mai eröffnet die Ausstellung "In Between – Heike Klussmann" in der architekturgalerie am weißenhof in Stuttgart. Christian Holl hat sie kuratiert und führt zur Vernissage in die Ausstellung ein. Heike Klussmann begreift die Möglichkeiten der Kunst als einen Freiraum des Experiments, der in Materialentwicklung und -forschung, in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Suche nach zeitgemäßem Ausdrucksmedien ausgefüllt werden kann. Gestaltung versteht sich bei ihr als emanzipatorisches Element zur Erkundung der Wirklichkeit, die der Mensch selbst hervorbringt.
Bis zum 7. Juli.