Arte zur Staatsoper

Das Magazin des Kultursenders "Arte" informiert ergänzend zu einzelnen Sendungen. Ursula Baus erläutert die Sanierung des Opernhauses, in der HG Merz zwischen Georg Wenzelslaus von Knobelsdorff und Richard Paulick, Rokoko und Nachkriegsornamentik gestalten musste.

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Mehr Qualität durch Gestaltungsbeiräte

2016/17 untersuchte das Forschungsprojekt „Mehr Qualität durch Gestaltungsbeiräte - Perspektiven für die Baukultur in Städten und Gemeinden“ im Auftrag des BMUB und des BBSR die Landschaft der Gestaltungsbeiräte in Deutschland.
Nun liegt die Publikation „Mehr Qualität durch Gestaltungsbeiräte - Perspektiven für die Baukultur in Städten und Gemeinden“ vor. Sie kann ab sofort kostenlos bei Karin Hartmann bestellt werden: karin.hartmann@bbr.bund.de, Stichwort: Qualität durch Gestaltungsbeiräte

Den barrierefreien Abschlussbericht mit den Ergebnisse des Forschungsprojektes können Sie hier herunterladen.

Wohnorte – 2

Neu aufgelegt und doppelt so dick: Der Führer durch die Wohnquartiere Stuttgarts des 20. und nun auch 21. Jahrhunderts beschreibt 90 Wohnquartier aus der Zeit zwischen 1890 und 2017. In 20 weiteren Beiträgen werfen renommierte Autoren konstruktiv-kritische Blicke auf die Stadt und die Region.

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db 10 | 2017

Die Oktoberausgabe der db nimmt die Stuttgarter (Architektur)-Besonderheiten unter die Lupe und stellt beispielhafte Einzelgebäude sowie Quartiersplanungen vor. Denn in der baden-württembergischen Landeshauptstadt tut sich so einiges – wie könnte es auch anders sein, gilt sie doch als Wiege der Ingenieurbaukunst und weist deutschlandweit die höchste Architekten- und Bauingenieursdichte auf. Mit einem Beitrag von Ursula Baus und einem Interview, das Ulrike Kunkel und Christian Holl mit Detlef Kron, Stuttgarts Planungsamtsleiter führten

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enorm stadt

Sondernummer der Zeitschrift enorm: Urbania gestalten.

Über städtische Strategien, die HafenCity, Offenbach, Urban Commons, die Rendite und die Stadt. Christian Holl mit einem Beitrag über städtebauliche Leitbilder. Warum man sie braucht und was man sich darunter vorstellen kann.

"Leitbilder sind ein Mittel der Verständigung zwischen Verwaltung, politischer Repräsentanz und Öffentlichkeit, zwischen Interessensvertretern, Vereinen, Kirchen, kulturellen und sozialen Trägern, den Organen der Gemeinde genauso wie zwischen den verschiedenen Politikfeldern. Ein Leitbild ist in gewisser Weise ein Medium, eines, das auch immer dann gebraucht wird, wenn die Verständigung all dieser Akteure nicht allein durch Konventionen und Routine geregelt werden kann, wenn man unsicher wird, wie mit den Unwägbarkeiten der Zukunft umgegangen werden kann."

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