BDA Wechselgespräch Nr 50 – Moderat – or?

Zum fünfzigsten Mal wird am 10. Dezember das BDA Wechselgespräch stattfinden. Zu diesem Jubiläum tauschen die Veranstalter die üblichen Rollen – Publizisten und Journalisten, sonst in der Rolle der Moderaten, werden gefragt, welche Themen und Inhalte in der Reihe in Zukunft diskutiert werden sollen. Geladen wurden hierzu Ursula Baus, Christian Holl und Amber Sayah – um Anregungen, Impulse und Kritik darüber zu formulieren, worüber Architekten heute reden müssen.

10.12. 19 Uhr, BDA Wechselraum – Weitere Information >>>

Die Welt im Netz

Das 23. Berliner Gespräch 2018 des BDA fragt nach den Dimensionen und Folgen der sogenannten Digitalisierung für den Menschen, für die Stadt, das Land und für die Architektur. In immer größerem Maße scheint es sich anzubieten, Entwurf und Ausführung integral anzugehen, immer mehr verschmelzen die Fähigkeiten von Architekt und Software-Ingenieur zu einer Produktionsform von Architektur, die seit den Umwälzungen der ersten und zweiten Industrialisierungsphase einen in seinen Auswirkungen bisher unabsehbaren dritten Schritt bedeuten. 
Mit einem Vortrag von Christian Holl

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Neu erschienen: Der Frankfurter Riedberg

Kann man vom Riedberg lernen? fragen die Herausgeber der bei Jovis neu erschienene Publikation. Ursula Baus und Christian Holl haben Beiträge zur Architektur und zum Städtebau dieses großen Frankfurter Entwicklungsgebiets beigesteuert. Der Frankfurter Riedberg ist ein für den deutschen Städtebau typisches Beispiel. Insofern kann man von ihm mehr lernen als von einem Gebiet, das als Musterbeispiel protegiert wird. Wenn man denn von solchem Alltag lernen will.

Am 2. Oktober wird das Buch um 18 Uhr im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main vorgestellt.

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db 9 | 2018

Die neue db widmet sich Räumen für die Kunst. Für die Rubrik "... in die Jahre gekommen" hat Christian Holl das Museum im Kleihues-Bau in Kornwestheim besucht. Es wurde 2017 unter Denkmalschutz gestellt –»gutes Beispiel für eine Spielart der postmodernen Architektur mit zeittypischer, reicher motivischer Gestaltung und künstlerischer Durchdringung von der Großform bis ins Detail«. Ein rundum angemessene Würdigung.

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Brick 18

Ein Ziegelstein voller Ziegelsteine: 50 internationale, herausragende Projekte, bei denen der Ziegel eine maßgebliche Rolle spielt, wurden im nun erschienen Buch "Brick 18" veröffentlicht. Die 50 Projekte wurden von einer Vorjury (Wojciech Czaja, Christian Holl, Jan Peter Wingender) aus über 600 Einreichungen ausgewählt, aus denen dann wiederum 7 Siegerprojekte von einer zweiten Jury (Vladimir Arsene, Stephan Ferenczy, Anne Kaestle, Marc Mimram, Jonathan Sergison) ermittelt wurden. 

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