Neu erschienen: Der Frankfurter Riedberg

Kann man vom Riedberg lernen? fragen die Herausgeber der bei Jovis neu erschienene Publikation. Ursula Baus und Christian Holl haben Beiträge zur Architektur und zum Städtebau dieses großen Frankfurter Entwicklungsgebiets beigesteuert. Der Frankfurter Riedberg ist ein für den deutschen Städtebau typisches Beispiel. Insofern kann man von ihm mehr lernen als von einem Gebiet, das als Musterbeispiel protegiert wird. Wenn man denn von solchem Alltag lernen will.

Am 2. Oktober wird das Buch um 18 Uhr im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main vorgestellt.

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db 9 | 2018

Die neue db widmet sich Räumen für die Kunst. Für die Rubrik "... in die Jahre gekommen" hat Christian Holl das Museum im Kleihues-Bau in Kornwestheim besucht. Es wurde 2017 unter Denkmalschutz gestellt –»gutes Beispiel für eine Spielart der postmodernen Architektur mit zeittypischer, reicher motivischer Gestaltung und künstlerischer Durchdringung von der Großform bis ins Detail«. Ein rundum angemessene Würdigung.

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Brick 18

Ein Ziegelstein voller Ziegelsteine: 50 internationale, herausragende Projekte, bei denen der Ziegel eine maßgebliche Rolle spielt, wurden im nun erschienen Buch "Brick 18" veröffentlicht. Die 50 Projekte wurden von einer Vorjury (Wojciech Czaja, Christian Holl, Jan Peter Wingender) aus über 600 Einreichungen ausgewählt, aus denen dann wiederum 7 Siegerprojekte von einer zweiten Jury (Vladimir Arsene, Stephan Ferenczy, Anne Kaestle, Marc Mimram, Jonathan Sergison) ermittelt wurden. 

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Kritik im Deutschen Architektenblatt

Auf der Kommentar-Seite des Deutschen Architektenblattes (06-18) plädiert Ursula Baus für die Integration des Faches Kritik in die akademische Architekturausbildung und -forschung. Zudem: "Architekturkritik muss sorgfältig analysieren, worum es gehen soll und falschen Gegensätzen zuvorkommen".
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Rhein-Main – Die Region leben

Am 8. Juni eröffnet im Deutschen Architekturmuseum die Ausstellung »Rhein-Main – Die Region leben«. In der Ausstellung wird mit den Schwerpunkten auf Wohnen und Mobilität danach gefragt, welche Bilder der Region, welche Vorstellungen des Zusammenlebens in der Zukunft leitend sein könnten. Was kann es bedeuten kann, wenn die Entwicklung der Region sich nicht auf eine sektorale Sicht beschränkt, sondern die Zukunft der Region als kulturelles Projekt verstanden wird?
Die Ausstellung versteht sich dabei nicht als eine Initiative, die Antworten und Handlungsanleitungen liefert, sondern die Perspektiven öffnet und Anregungen liefern möchte, den Diskurs über die Region zu führen und zu intensivieren.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Wasmuth Verlag.

Kuratiert von Christian Holl, Felix Nowak, Kai Vöckler

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